CPC-Rechner
Klickpreis aus Budget und Klicks, dazu CPM und Klickrate.
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Der durchschnittliche CPC verteilt die tatsächlich angefallenen Werbeausgaben auf die erfassten Klicks. Er beschreibt den eingekauften Traffic, nicht das Höchstgebot oder die Kosten eines gewonnenen Kunden. Einblendungen derselben Kampagne ergänzen CPM und Klickrate. Damit lassen sich Berichte abstimmen; eine Ursache für teurere Klicks oder die Rentabilität der Werbung ist damit noch nicht nachgewiesen.
So funktioniert es
Formel und Logik
Mit Ausgaben C, Klicks K und Einblendungen I > 0 gilt CPC = C/K, CPM = 1000C/I und CTR = 100K/I Prozent. Bei gleicher Datenbasis ist CPC = CPM/(10 × CTR in Prozent). Mit eingegebenen Einblendungen verlangt diese Form K ≤ I; abweichende Zählweisen müssen vorher abgestimmt werden. Zwischenwerte bleiben ungerundet. Übliche Beträge und Prozente erhalten zwei Dezimalstellen, kleine Werte bleiben von null unterscheidbar.
Beispiel
36 000 Geldeinheiten, 1 450 Klicks und 92 000 Einblendungen ergeben CPC 24,83, CPM 391,30 und CTR 1,58 %. Bei Ausgaben von 5 200 und 260 Klicks ohne Einblendungszahl beträgt CPC 20,00; CPM und CTR fehlen. Ohne Klicks ist kein durchschnittlicher CPC berechenbar.
Felder und Einheiten
- Werbeausgaben — €
- Erhaltene Klicks — ohne Einheit
- Einblendungen, 0 wenn unbekannt — ohne Einheit
So wird gerechnet
- — Verwende tatsächliche Ausgaben und Klicks aus derselben Kampagne und demselben Berichtszeitraum.
- — Ausgaben und Klicks müssen positiv sein. Klicks und bekannte Einblendungen sind ganze Anzahlen im sicheren Zahlenbereich.
- — Lass unbekannte Einblendungen leer oder gib 0 ein; CPM und Klickrate werden dann ausgelassen.
- — Verwende dieselbe Währung. Prüfe auch Abschlüsse und Bestellqualität; es wird kein Wechselkurs und keine Umsatzprognose berechnet.
Rechenweg und Grenzen
- Rechenweg
- Formel und Logik
- Datenquelle oder Norm
- Google Ads: durchschnittlicher CPC aus tatsächlichen Ausgaben und Klicks Google Ads: CTR und Vergleich nach Werbenetzwerk
- Einschränkung
- Durchschnitte eines abgestimmten Werbeberichts. Gebote, Abschlüsse, Gewinn und Währungsumrechnung werden nicht prognostiziert.
FAQ
Ist der durchschnittliche CPC gleich dem eingestellten Gebot?
Nein. Ein Gebot steuert die Teilnahme an der Auktion. Der durchschnittliche CPC verwendet tatsächliche Ausgaben und erfasste Klicks und kann vom Höchstgebot abweichen.
Beweisen CPM und CTR den Grund für einen höheren CPC?
Sie zeigen die rechnerische Beziehung bei gleicher Datenbasis. Platzierungen, Zielgruppe, Gebote, Format und Klickmessung müssen für eine Ursachenanalyse getrennt geprüft werden.
Welche Kennzahl bleibt ohne Einblendungszahl verfügbar?
CPC verwendet weiterhin Ausgaben und Klicks. Ein leeres Feld oder 0 bedeutet unbekannte Einblendungen, nicht einen gemessenen CPM von null. Null Klicks sind als Nenner ausgeschlossen.
Können günstigere Klicks wirtschaftlich schlechter sein?
Ja, wenn sie seltener zu passenden Bestellungen führen oder diese weniger Wert erzeugen. Vergleiche Abschlüsse mit gleicher Attribution; allgemeine CPC- oder CTR-Grenzwerte liefert der Rechner nicht.