Rechner für Marktplatzgebühren

Provision der Plattform, Zahlungsabwicklung, Versand und Lagerung — die ganze Kette der Abzüge auf einmal.

Eingaben

Rechner für Marktplatzgebühren

6 Felder

Beide Prozentsätze gelten für diesen Preis. Tatsächliche Gebührenbasis, Mindestwerte und Stufen separat prüfen.

Zwei Sätze auf den Preis und eingegebene feste Leistungen; kein Abbild aller Plattformtarife. Gewinn nur nach enthaltenen Kosten, ohne automatische Steuern.

Fülle die Felder aus, dann erscheint das Ergebnis hier automatisch.

Das Modell zieht zwei prozentuale und zwei feste Beträge vom Artikelpreis ab: Provision, Zahlungsabwicklung, Versand und Lagerung. Beide Sätze beziehen sich auf denselben ursprünglichen Preis, nicht nacheinander auf einen Rest. Die Auszahlung bleibt nach eingegebenen Abzügen; die Gewinnzeile zieht zusätzlich die eingegebenen Warenkosten ab, nicht unberücksichtigte Steuern, Werbung oder weitere Kosten. Tatsächliche Plattformen können andere Bemessungsgrundlagen, Mindestgebühren und Tarifstufen verwenden.

FAQ
5 Fragen
Aktualität
formelbasiert

So funktioniert es

Formel und Logik

Provision und Zahlungsabwicklung werden als Anteile des Warenpreises genommen, während Versand und Lagerung als feste Beträge hinzukommen. Auszahlung = Preis minus aller Abzüge; Gewinn = Auszahlung minus Wareneinsatz. Preismarge = (Auszahlung−Warenkosten)/Preis × 100 %. Leere Lagerkosten bedeuten null und entfernen nur diese Zeile. Auszahlung und Gewinn können bei Abzügen über dem Preis negativ sein; sie werden nicht auf null begrenzt. Jeder Satz nutzt den Formularbereich 0–100 %. Dies ist eine Werkzeuggrenze, keine Tarifvorgabe.

Beispiel

Eine Ware zu 40 € mit 17 % Provision, 1,5 % Zahlungsabwicklung und 1,10 € Versand zahlt 31,50 € aus und lässt bei 18 € Wareneinsatz 13,50 € Gewinn. Preis 1000 und alle Abzüge 0 ergeben Auszahlung 1000; leere Lagerkosten bedeuten 0.

Felder und Einheiten

  • Warenpreis — €
  • Provision der Plattform — %
  • Zahlungsabwicklung — %
  • Versand je Paket — €
  • Lagerung je Paket — €
  • Wareneinsatz — €

So wird gerechnet

  • — Trage den Preis ein, den der Käufer für die Ware zahlt.
  • — Ergänze Provision und Zahlungsabwicklung aus deinem Tarif.
  • — Ergänze Versand und Lagerung je Paket, wenn sie gesondert einbehalten werden.
  • — Trage den Wareneinsatz ein, um den Gewinn statt nur der Auszahlung zu sehen.
  • — Prüfe Tarifbasis, Mindestgebühren und Zuordnung der Leistungen je Artikel. Lagerung darf leer sein; übrige Beträge sind in einer Währung einzugeben.

Rechenweg und Grenzen

Rechenweg
Formel und Logik
Einschränkung
Zwei Sätze auf den Preis und eingegebene feste Leistungen; kein Abbild aller Plattformtarife. Gewinn nur nach enthaltenen Kosten, ohne automatische Steuern.

FAQ

Werden die Prozentsätze vom Preis oder vom Rest genommen?

Hier gelten beide Sätze für den ursprünglichen Preis. Das ist das gewählte Modell, keine Regel aller Plattformen. Eine Basis einschließlich Versand, Mindestgebühren oder aufeinanderfolgende Abzüge verlangen eine gesonderte Rechnung.

Warum wird der Versand je Paket eingetragen?

Gib den dieser Verkaufseinheit zugeordneten Betrag aus Tarif oder Buchführung ein. Bei Preisänderungen ist er im Modell fest; tatsächlicher Versand kann jedoch von Größe, Gewicht, Ziel und Leistung abhängen. Gleiche Kosten für jeden Artikel werden nicht vorausgesetzt.

Was, wenn keine Lagerung einbehalten wird?

Lass das Feld leer oder auf null — die Zeile zur Lagerung erscheint dann schlicht nicht, und die Rechnung bleibt richtig.

Warum weicht der Gewinn von der Auszahlung ab?

Die Auszahlung zieht eingegebene Plattformgebühren ab; Gewinn zusätzlich Warenkosten. Der Zeilenname bezeichnet nicht automatisch Nettogewinn: Werbung, Retouren, Steuern und weitere fehlende Kosten können ihn senken.

Ist die Steuer enthalten?

Steuern werden nicht getrennt berechnet. Wer sie erhebt, einbehält oder abführt, hängt von Land, Verkäuferstatus und Plattform ab. Prüfe geltende Regeln; das Modell behauptet nicht, dass Plattformen niemals Steuern einbehalten.