Rechner für die Raumbeleuchtung
Wie viele Lumen ein Raum braucht und wie viele Leuchtmittel das sind.
Fülle die Felder aus, dann erscheint das Ergebnis hier automatisch.
Schätzt Gesamtlichtstrom und ganze gleiche Leuchtmittel für Fläche und gewählte Lux. Der Lampenstrom steht auf der Packung; der verbleibende Lichtanteil erhöht den benötigten Anfangsstrom für Lichtverlust über die Zeit. Diese vereinfachte Beziehung setzt 100% Nutzungsgrad voraus. Sie vergleicht Lampensätze, berechnet aber weder Verteilung noch garantierte Lux am Arbeitsplatz.
So funktioniert es
Formel und Logik
Vereinfachte Lichtstromschätzung Φ=A×E/f Lumen mit Fläche A, gewählten E Lux und verbleibendem Lichtanteil f von 0,4 bis 1. Leuchtmittel N=ceil(Φ/φ), installierter Strom N×φ. Der Nutzungsgrad wird mit 1 angenommen: Verteilung, Reflexionen, Arbeitsebene und gemessene Lux werden nicht berechnet. N wird ganz aufgerundet, garantiert aber keine Normerfüllung.
Beispiel
18 m² bei 150 lx mit Leuchtmitteln zu 800 lm und einem Faktor von 0,8 brauchen 3375 lm, also fünf Leuchtmittel. 1 m² bei 50 lx, f=1 und 1000-lm-Leuchtmittel: Schätzung 50 lm, ganze Anzahl 1, installierter Strom 1000 lm.
Felder und Einheiten
- Raumfläche, m² — m²
- Gewünschte Beleuchtungsstärke, lx — lx
- Lichtstrom je Leuchtmittel, lm — lm
- Verbleibender Lichtanteil — ohne Einheit
So wird gerechnet
- — Trage die Grundfläche des Raumes ein.
- — Wähle die Beleuchtungsstärke, die du anstrebst.
- — Trage den Lichtstrom eines Leuchtmittels in Lumen ein — er steht auf der Verpackung.
- — Verbleibenden Lichtanteil 0,4–1 für das Szenario angeben; separate Annahme, kein Ausgleich aller Verteilungsverluste.
Rechenweg und Grenzen
- Rechenweg
- Formel und Logik
- Datenquelle oder Norm
- CIE: Wartungsfaktor vergleicht Licht nach einer Zeit mit Anfangslicht CIE: Nutzungsgrad ist der Lichtstromanteil auf der Bezugsebene; hier mit 1 angenommen
- Einschränkung
- Der Nutzungsgrad wird mit 1 angenommen: Verteilung, Reflexionen, Arbeitsebene und gemessene Lux werden nicht berechnet. N wird ganz aufgerundet, garantiert aber keine Normerfüllung.
FAQ
Welche Beleuchtungsstärke soll ich anstreben?
Ziel für die konkrete Tätigkeit wählen. Die erhaltenen 150 Lux sind ein Beispiel, keine allgemeine Raumnorm. Anforderungen hängen von Arbeitsebene und geltender Vorgabe ab; Ergebnis messen oder lichttechnisch berechnen.
Wozu der Wartungsfaktor?
Das Feld enthält den verbleibenden Lichtanteil, keinen Faktor größer eins. Bei 0,8 wird der Anfangsbedarf durch 0,8 geteilt und steigt 25%. Der Faktor bestimmt nicht das Licht auf der Arbeitsebene und garantiert allein keine Normerfüllung.
Spielt die Raumhöhe eine Rolle?
Ja: Tatsächliche Verteilung hängt von Abstand zur Arbeitsebene und Leuchte ab. Höhe ist hier kein Eingang; hohe Decken werden nicht automatisch ausgeglichen. Ein beliebiger Prozentsatz ersetzt keine Lichtberechnung.
Spielen Wand- und Deckenfarben eine Rolle?
Ja. Oberflächenreflexion verändert den Lichtstrom auf der Bezugsebene. Diese Abschätzung setzt den Nutzungsgrad auf 1 und berechnet diese Eigenschaften nicht. Bei dunklen Flächen und gerichtetem Licht die Verteilung gesondert prüfen.
Kann ich verschiedene Leuchtmittel mischen?
Ja: Lumen verschiedener Lampen von Hand addieren und mit der Schätzung vergleichen. Die Anzahl gilt für gleiche Lampen mit eingegebenem Lichtstrom. Eine Lumensumme bestimmt allein keine Luxverteilung.