PPI-Rechner
Pixeldichte eines Bildschirms aus Auflösung und Diagonale.
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Berechnet die geometrische Pixeldichte der aktiven Fläche aus Auflösung und Diagonale in Zoll. Bei einem rechteckigen Bildschirm mit quadratischen Pixeln folgt die Rasterdiagonale aus Pythagoras. Daneben steht der Pixelabstand in Millimetern. Diese Zahlen allein bestimmen weder Textlesbarkeit noch unsichtbare Pixel.
So funktioniert es
Formel und Logik
Pixelraster-Diagonale Dpx=√(W²+H²). Dichte PPI=Dpx/Din, Pixelabstand in mm=25,4/PPI. W und H sind positive sichere ganze Zahlen; die Diagonale in Zoll ist positiv und endlich. Das Modell setzt quadratische Pixel und die aktive rechteckige Fläche voraus. Drucker-DPI lassen sich daraus nicht bestimmen.
Beispiel
Ein Bildschirm mit 1920×1080 und 15,6 Zoll Diagonale hat eine Dichte von 141,21 ppi.
Felder und Einheiten
- Waagerechte Auflösung — px
- Senkrechte Auflösung — px
- Diagonale — Zoll
So wird gerechnet
- — Trage die Auflösung des Bildschirms in Pixeln ein.
- — Gib die Diagonale in Zoll an.
- — Lies die Pixeldichte und die Größe eines Pixels ab.
Rechenweg und Grenzen
- Rechenweg
- Formel und Logik
- Einschränkung
- Geometrie quadratischer Pixel der aktiven Bildschirmfläche. Sehvermögen, Lesbarkeit, Subpixelstruktur und Druckqualität werden nicht bewertet.
FAQ
Wie unterscheidet sich PPI von DPI?
Die Rechnung ist dieselbe, aber PPI beschreibt Bildschirmpixel und DPI gedruckte Punkte. Ein Druckpunkt und ein Monitorpixel arbeiten verschieden, die eine Zahl lässt sich also nicht auf die andere übertragen.
Warum sieht dieselbe Auflösung verschieden aus?
Bei identischen 1920×1080 Pixeln ergeben 15,6″ etwa 141,21ppi und 40″ etwa 55,07ppi. Der physische Pixelabstand ist verschieden; die wahrgenommene Detailtreue hängt auch von Abstand, Sehvermögen und Inhalt ab.
Welche Dichte reicht?
Das hängt vom Betrachtungsabstand ab: ein Telefon wird nah gehalten und braucht mehr, ein Fernseher wird aus der Ferne gesehen und braucht weniger. Eine allgemeingültige Schwelle gibt es nicht.
Was zeigt die Pixelgröße?
Die Kantenlänge eines Pixels in Millimetern. Damit lässt sich gut abschätzen, ob eine dünne Linie oder kleine Schrift noch lesbar bleibt.