Urlaubsanspruchsrechner

Resturlaub aus Jahresanspruch, gearbeiteten Monaten und genommenen Tagen.

Eingaben

Urlaubsanspruchsrechner

3 Felder

Eingegebener Modelljahreswert, kein automatisch gewählter Rechtsanspruch.

Von 0 bis 12; Monatsbruchteile proportional, ohne rechtliche Rundung.

Gebrochene genommene Tage erlaubt; negativer Rest begründet keinen Abzug.

Lineare Ansammlung für ein Jahr bestimmt keinen gesetzlichen Anspruch, Rundung, Übertrag, Ausgleich oder Abzug. Jahreswert und Regeln sind separat zu ermitteln; die Sprache bestimmt keinen Rechtsraum.

Fülle die Felder aus, dann erscheint das Ergebnis hier automatisch.

Verteilt den eingegebenen Jahresurlaub proportional auf gearbeitete Monate innerhalb eines 12-Monats-Zeitraums. Bei 28 Tagen liefert das Modell 28/12≈2,333 Tage je Monat und behält den Bruchteil gegen fortlaufende Rundungsfehler. Das ist eine gewählte Rechenmethode, keine Aussage darüber, wann Recht oder Vertrag Urlaub gewähren. Ein negativer Rest bedeutet mehr genommene als modelliert erworbene Tage; einen Lohnabzug beim Ausscheiden bestimmt er nicht.

Kategorie
Finanzen
FAQ
4 Fragen
Aktualität
formelbasiert

So funktioniert es

Formel und Logik

Für Jahrestage D>0, Monate M von 0 bis 12 und genommene Tage U≥0: monatlich D/12, erworben A=(D/12)×M, Rest B=A−U. Monate und Tage dürfen gebrochen sein; ein eingegebener Monatsanteil gilt direkt ohne Kalenderschwelle. Das Ergebnis wird nicht auf ganze oder halbe Urlaubstage zur Gewährung gerundet. Vorjahresübertrag, Sondermodelle und Geldabgeltung fehlen.

Beispiel

Ein Anspruch von 28 Tagen nach 7 Monaten mit 5 genommenen Tagen lässt einen Rest von 11,333 Tagen. Bei 24 Jahrestagen, 0,5 Monaten und 2 genommenen Tagen sind 1 erworben und Rest −1. Nach 12 Monaten entspricht die Ansammlung dem Jahreswert; 12,1 Monate überschreiten einen Zeitraum und erzeugen einen Fehler.

Felder und Einheiten

  • Jahresanspruch, Tage — Tage/Jahr
  • Gearbeitete Monate — Monate
  • Bereits genommene Tage — Tage

So wird gerechnet

  • — Trage den Jahresanspruch in Tagen ein.
  • — Trage ein, wie viele Monate im Urlaubsjahr gearbeitet wurden.
  • — Trage die bereits genommenen Tage ein.
  • — Gib den zu modellierenden Monatsanteil ein; rechtliche Zähl- und Rundungsregeln sind gesondert zu prüfen.

Rechenweg und Grenzen

Rechenweg
Formel und Logik
Einschränkung
Lineare Ansammlung für ein Jahr bestimmt keinen gesetzlichen Anspruch, Rundung, Übertrag, Ausgleich oder Abzug. Jahreswert und Regeln sind separat zu ermitteln; die Sprache bestimmt keinen Rechtsraum.

FAQ

Warum ist der Monatswert gebrochen?

Weil 28/12 keine ganze Zahl ist. Der Rechner behält den Bruchteil bis zur Anzeige. Das ist keine Regel sämtlicher Abrechnungen: eine bestimmte britische Erstjahresregel rundet beispielsweise 2,33 auf 2,5 Tage; sie wird hier nicht automatisch angewandt.

Kann der Rest negativ sein?

Ja. Es ist nur die Differenz zwischen linearer Ansammlung und genommenen Tagen. Vorausurlaub, Abgeltung und Abzüge hängen von Recht und Vertrag ab; die negative Zahl berechnet keine Schuld.

Zählen angebrochene Monate?

Ja. Das Modell akzeptiert 0,5 Monate und rechnet direkt proportional. Es zählt keine Daten und bestimmt keine örtliche Schwelle. Bei einer anderen Vertragsmethode ist die passende Monatszahl gesondert zu ermitteln.

Wird nicht genommener Urlaub übertragen?

Das hängt von Recht und Vertrag ab. Manche erlauben die Übertragung mit einer Frist, andere verlangen stattdessen eine Abgeltung, und beides deckt diese Rechnung nicht ab.