Dezibelrechner
Schallpegel addieren und ein Verhältnis von Größen in Dezibel umrechnen.
Fülle die Felder aus, dann erscheint das Ergebnis hier automatisch.
Addiere Pegel unabhängiger inkohärenter Quellen mit gleichem Bezug oder wandle ein positives Leistungs-/Amplitudenverhältnis in dB um. Kohärente Wellen erfordern zunächst phasenabhängige Amplitudenaddition; Phasen fehlen hier. Das Ergebnis ist keine subjektive Lautheit.
So funktioniert es
Formel und Logik
LΣ=Lmax+10 log₁₀(Σ10^((Li −Lmax)/10)); die Verschiebung zum Maximum verhindert Überlauf einzelner Leistungen. Verhältnisse:10 log₁₀(P 2/P 1), oder 20 log₁₀(A 2/A 1) nur bei gleicher Proportionalität P∝A², etwa gleichem Impedanzwert.
Beispiel
80;80 dB ergeben≈83,010 dB, einen Anstieg≈3,010 dB statt 160. Leistung 2/1 ergibt≈3,010 dB; Amplitude 2/1 bei gleicher Impedanz ergibt≈6,021 dB und vierfache Leistung.
Felder und Einheiten
- Was gesucht ist — Auswahl aus der Liste
- Pegel — dB
- Ausgangswert — gleiche gewählte Einheit
- Endwert — gleiche gewählte Einheit
- Art der Größe — Auswahl aus der Liste
So wird gerechnet
- — Trenne Pegel mit Leerzeichen, Semikolon oder Komma; Komma trennt die Liste, Dezimalzahlen nutzen einen Punkt.
- — Wähle Leistung oder Amplitude und gib zwei positive Größen in gleichen Einheiten ein.
- — Je Modus werden nur sichtbare Felder verwendet; negative dB-Pegel sind zulässig.
Rechenweg und Grenzen
- Rechenweg
- Formel und Logik
- Datenquelle oder Norm
- OpenStax: logarithmische Pegel und Amplitudenquadrat
- Einschränkung
- Gleicher Bezug und kompatible Pegel, keine beliebige Mischung verschiedener dB-Skalen. Verhältnisse müssen positiv sein. Bis 10000 Pegel; alle angezeigten Verhältnisse und die illustrative arithmetische Summe müssen numerisch darstellbar sein.0 dB bedeutet Verhältnis 1;20 µPa ist ein Luft-SPL-Bezug, nicht jeder dB-Bezug.
FAQ
Warum ergeben zwei Quellen zu 80 dB 83 und nicht 160?
80;80 dB ergeben≈83,010 dB, einen Anstieg≈3,010 dB statt 160. Leistung 2/1 ergibt≈3,010 dB; Amplitude 2/1 bei gleicher Impedanz ergibt≈6,021 dB und vierfache Leistung. Addiere Pegel unabhängiger inkohärenter Quellen mit gleichem Bezug oder wandle ein positives Leistungs-/Amplitudenverhältnis in dB um. Kohärente Wellen erfordern zunächst phasenabhängige Amplitudenaddition; Phasen fehlen hier. Das Ergebnis ist keine subjektive Lautheit.
Bringt Verdoppeln immer 3 dB?
Ja, und das ist eine Eigenschaft des Logarithmus: der Zuwachs hängt nicht vom Ausgangspegel ab. Von 40 dB oder von 100 dB aus bringt die doppelte Leistung dieselben 3,01 dB.
Wann ist der Faktor 10 und wann 20?
LΣ=Lmax+10 log₁₀(Σ10^((Li −Lmax)/10)); die Verschiebung zum Maximum verhindert Überlauf einzelner Leistungen. Verhältnisse:10 log₁₀(P 2/P 1), oder 20 log₁₀(A 2/A 1) nur bei gleicher Proportionalität P∝A², etwa gleichem Impedanzwert.
Lässt sich Lautheit so addieren?
Addiere Pegel unabhängiger inkohärenter Quellen mit gleichem Bezug oder wandle ein positives Leistungs-/Amplitudenverhältnis in dB um. Kohärente Wellen erfordern zunächst phasenabhängige Amplitudenaddition; Phasen fehlen hier. Das Ergebnis ist keine subjektive Lautheit.